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		<title>Hayek lesen: Freies Marktgeld statt staatlichem Zwangsgeld!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Hayek lesen: Freies Marktgeld statt staatlichem Zwangsgeld!
&#160;
via Forum Ordnungspolitik 
&#160;



Entnationalisierung des Geldes durch Wettbewerbsw&#228;hrungen
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Reform des Geldwesens 

Geld  ist ein friedens- und gesellschaftsstiftendes Gut. Es verbindet  unterschiedliche Menschen und&#160; koordiniert ihre Bed&#252;rfnisse, zugleich  erm&#246;glicht es eine effektive Verfolgung keineswegs immer monet&#228;rer  Lebensziele. Die wiederholte Pervertierung des Geldes durch Regierungen  und staatliche [...]]]></description>
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<h1><span style="font-size: large;">Hayek lesen: Freies Marktgeld statt staatlichem Zwangsgeld!</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.forum-ordnungspolitik.de/zur-ordnungspolitik/zur-reform-deutschlands/neuordnung/418-entnationalisierung-des-geldes-durch-wettbewerbswaehrungen"><em>via Forum Ordnungspolitik </em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table class="contentpaneopen">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" class="contentheading"><a class="contentpagetitle" href="http://www.forum-ordnungspolitik.de/zur-ordnungspolitik/zur-reform-deutschlands/neuordnung/418-entnationalisierung-des-geldes-durch-wettbewerbswaehrungen">Entnationalisierung des Geldes durch Wettbewerbsw&auml;hrungen</a></td>
<td width="100%" align="right" class="buttonheading">&nbsp;</td>
<td width="100%" align="right" class="buttonheading">&nbsp;</td>
<td width="100%" align="right" class="buttonheading">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="contentpaneopen">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" class="createdate">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<div align="justify">
<p><strong>Reform des Geldwesens </strong></p>
</p></div>
<div align="justify"><img hspace="6" border="0" align="left" alt="Cover" src="http://www.forum-ordnungspolitik.de/images/stories/Literatur/cover_hayek_entnationalisierung_geldes.jpg" />Geld  ist ein friedens- und gesellschaftsstiftendes Gut. Es verbindet  unterschiedliche Menschen und&nbsp; koordiniert ihre Bed&uuml;rfnisse, zugleich  erm&ouml;glicht es eine effektive Verfolgung keineswegs immer monet&auml;rer  Lebensziele. Die wiederholte Pervertierung des Geldes durch Regierungen  und staatliche Zentralbanken hat die Menschheit in den Abgrund blicken  lassen; w&auml;hrend des Ersten und Zweiten Weltkrieges, die ohne das  Geldmonopol der Regierung nicht h&auml;tten gef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen, und der  Hyperinflation haben ungez&auml;hlte Menschen diesen Abgrund durchschritten,  viele sind dort liegen geblieben. Aber auch in weniger dramatischen  Zeiten richtet das Staatsmonopol un&uuml;berschaubaren Schaden an. Friedrich  August von Hayek urteilte 1976 in seiner ein Jahr sp&auml;ter ins Deutsche  &uuml;bersetzten Schrift &bdquo;Entnationalisierung des Geldes&ldquo;: &bdquo;Die Abschaffung  des Geldmonopols der Regierung sollte der Abfolge akuter Inflationen und  Deflationen ein Ende machen, die w&auml;hrend der vergangenen sechzig Jahre  die Welt geplagt haben.&ldquo;</div>
<div align="justify">&nbsp;</div>
<div align="justify">Hayeks Alternative ist  gleicherma&szlig;en einfach wie bestechend: Wettbewerbsw&auml;hrungen sollen an die  Stelle des Staatsmonopols treten &ndash; mit anderen Worten Freihandel mit  Geld und Freihandel bei der Aus&uuml;bung aller Bankgesch&auml;fte! Um der  Regierung das Notenmonopol zu entziehen, ist es &bdquo;lediglich&ldquo;  erforderlich, dass sich Deutschland und ggf. die &uuml;brigen L&auml;nder der  Europ&auml;ischen Union vertraglich verpflichten, den Freihandel mit Geld und  bei der Aus&uuml;bung aller Bankgesch&auml;fte sofort und ohne Hindernisse f&uuml;r  jede gesetzlich niedergelassene Bank in ihrem Territorium zuzulassen.  Ein derzeit wenig wahrscheinliches, aber gleichwohl erstrebenswertes  Unterfangen.</div>
<div align="justify">&nbsp;</div>
<div align="justify">Ausgangspunkt  der hayekianischen Reform des Geldwesens sind die Erkenntnisse der  &Ouml;sterreichischen Schule der National&ouml;konomie &uuml;ber den Konjunkturverlauf.  Boom und Rezession sind demnach unmittelbare Folge des staatlichen  Geldmonopols. &Uuml;ber die zentralplanerischen Steuerungsversuche der  Geldmenge und des Zinses kommt es zu einer inad&auml;quaten Versorgung der  Wirtschaft mit Geld, einer relativen Verzerrung der Preise und einer  intertemporalen St&ouml;rung von Konsum und Produktion. Hayek konzediert,  dass der Goldstandard trotz aller Unvollkommenheiten das einzig tragbare  System ist, solange das Geldmonopol in Regierungsh&auml;nden liegt. Nahezu  200 Jahre sorgte der Goldstandard f&uuml;r die relativ beste Stabilit&auml;t. Mit  dem Abgehen vom Goldstandard war dem Verfall der W&auml;hrungen T&uuml;r und Tor  ge&ouml;ffnet. Gleichwohl m&ouml;chte er sich nicht mit dem Goldstandard zufrieden  geben, da Besseres erreichbar sei. Was f&uuml;r alle G&uuml;ter gilt, die  ausschlie&szlig;lich in Staatshand lagen und dann marktwirtschaftlich erbracht  werden, m&ouml;chte der Nobelpreistr&auml;ger auch f&uuml;r das Geld gelten lassen:  Bisher hatten wir immer schlechtes Geld, weil Privatunternehmen uns kein  Geld geben durften. Es w&auml;re zu sch&ouml;n, so Hayek, nicht auf das  Wohlwollen der Regierung angewiesen zu sein, sondern davon, dass die  Banken ihr eigenes Interesse verfolgen.</div>
<div align="justify">
            Die  periodisch wiederkehrende Massenarbeitslosigkeit &bdquo;erweist sich voll und  ganz als das Ergebnis einer Regierungspolitik, die die Privatwirtschaft  daran gehindert hat, sich frei zu entwickeln und sich mit einem Geld zu  versorgen, das Stabilit&auml;t sichern w&uuml;rde.&ldquo; urteilt der &Ouml;sterreicher.  &Uuml;ber die Massenarbeitslosigkeit hinaus ist Inflation das zweite  Grundproblem, das untrennbar mit dem geldpolitischen Staatsdirigismus  verbunden ist. Inflation besch&auml;digt bereits in geringer Dosis die&nbsp;  Funktionsunf&auml;higkeit einer Marktwirtschaft. Die relativen Preise werden  verzerrt, Ressourcen und Investitionen fehlgeleitet, Rezession und  Arbeitslosigkeit hervorgerufen. Inflation wirkt wie eine  unkontrollierbare Steuer, die besonders die Armen trifft. Eine Reform  des Geldwesens ist also &ouml;konomisch und moralisch gut begr&uuml;ndet. Das  Regierungsmonopol auf Geld hingegen nicht. Historisch l&auml;sst es sich  begr&uuml;nden, aber sachlich? Staatsgeld war stets ein Pr&auml;rogativ; es wurde  nicht mit dem Argument verschleiert, dass es der Allgemeinheit diene,  sondern war stets Herrschaftsinstrument und -mittel, eben ein  grundlegendes und selten hinterfragtes Element der Regierungsgewalt. Es  erstaunt folglich nicht, dass staatliches Monopolgeld einher geht mit  den typischen Monopolproblemen: den Zwang zum Nutzen (Fiat money, d.h.  Zwangsgeld) &ndash; auch oder zumeist unbefriedigender Produkte &ndash; und&nbsp;  zugleich die Verhinderung, neue zu entdecken. Wettbewerbsw&auml;hrungen haben  zudem den Vorteil, dass sie dem scheinbar endlosen Wachstum der Staates  und seiner Eingriffsmacht Ketten anlegen. Zugleich &uuml;ben sie eine  politische Schutzfunktion aus &ndash; Wettbewerbsgeld ist mit totalit&auml;rer  Macht unvereinbar.</p>
<p>            Mit einer solchen Reform sind mehrere Ziele  verbunden. Hauptziel ist es, der verbreiteten Manipulation der W&auml;hrung  aus politischen Gr&uuml;nden ein Ende zu setzen. Dies bedeutet im Einzelnen,  die Vertuschung von Geldentwertung zu beenden und den Abfluss von Geld,  Kapital und anderen Ressourcen ohne Einschr&auml;nkung zuzulassen. Diese  vollst&auml;ndige Bewegungsfreiheit erfolgt &uuml;ber prinzipielle Erw&auml;gungen  hinaus auch, um Politiker zu einer besseren Wirtschaftspolitik zu  zwingen. Das &uuml;bliche Verfahren, anderen L&auml;ndern schlechte Standards  aufzuerlegen, um sich vor unliebsamer Konkurrenz &ndash; aktuell etwa seitens  der Schweiz und Liechtensteins &ndash; zu sch&uuml;tzen, w&auml;re dann aussichtslos.</p></div>
<div align="justify">
            Bezeichnender  Weise w&auml;re mit der Entnationalisierung des Geldes zugleich ein Beitrag  zum B&uuml;rokratieabbau verbunden. B&uuml;rokratieabbau ist nur m&ouml;glich, wenn  sich der Staat von Aufgaben tats&auml;chlich trennt. Verringert sich der  Umfang des Staates, so kann auch das Budget verringert werden. Die  permanent defizit&auml;re Ausgabenpolitik der Regierungen ist einer der  Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zentralisierung der Regierungsmacht und die Einf&uuml;hrung  wie das Festhalten an einem staatlichen Zwangsgeld ohne Konkurrenz  zuzulassen. Hayek formuliert dies wie folgt: &bdquo;Nichts kann erw&uuml;nschter  sein, als der Regierung die Macht &uuml;ber das Geld zu nehmen und so dem  anscheinend unwiderstehlichen Trend zu einem beschleunigten Anwachsen  des von ihr beanspruchten Anteils am Volkseinkommen Einhalt zu  gebieten.&ldquo;</div>
<div align="justify">
            Wir k&ouml;nnen Hayeks  Argumentation noch ein weiteres gewichtiges Argument entnehmen.  Staatsf&uuml;hrungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie den  marktwirtschaftlichen Steuerungsmechanismus &ndash; das Preissystem &ndash;  schwerwiegend st&ouml;ren. Mit der Aufhebung des staatlichen Geldmonopols  w&auml;re ein entscheidender St&ouml;rfaktor ausgeschaltet, der sich heilsam auf  den Preismechanismus auswirken sollte. K&uuml;nftig muss Geld mindestens so  gut sein, wie das einer konkurrierenden Institution. Im Wettbewerb der  W&auml;hrungen w&uuml;rde der Selektionsproze&szlig; solange andauern, bis die besten  Institute entdeckt w&auml;ren, die Geld ausgeben. Ungeeignetes und wertloses  Geld w&uuml;rde verdr&auml;ngt werden. Hayek betont, dass die Aufgabe des  monet&auml;ren Managements nicht in einer vorausbestimmten Geldmenge liegen  kann, sondern &bdquo;lediglich im Auffinden der Geldmenge, bei der die Preise  konstant bleiben.&ldquo; Und das &ndash; die optimale Geldmenge &ndash; kann keine  Beh&ouml;rde, sondern nur der Markt bereitstellen.</div>
<div align="justify">
            Der  Wettbewerb d&uuml;rfte wie in allen anderen Bereichen einer freien  Marktwirtschaft auch, das wirksamste Verfahren sein, die Institutionen  dazu zu zwingen, den Wert ihres Geldes konstant zu halten. Bezugspunkt  f&uuml;r den Geldwert w&auml;re ein von den Instituten festgesetztes G&uuml;terb&uuml;ndel.  Dieser marktwirtschaftliche Wettbewerb ist wirkunsgvoller als jedwedes  Regierungsmonopol mit der &uuml;blichen Palette an Regulierungs- und  Steuerungsmitteln. Das liegt schon daran, dass der Wettbewerb von den  Medien scharf &uuml;berwacht werden w&uuml;rde. Jede Geldwertverschlechterung  w&uuml;rde von einer Heerschar Beobachter in Finanzmedien sofort festgestellt  und angeprangert werden. Im Ergebnis w&uuml;rde vom Publikum das beste Geld  ausgew&auml;hlt werden, und zwar viel besseres Geld als es Regierungen je  bereitstellen k&ouml;nnen. </p>
<p>            &bdquo;Wenn die &Ouml;ffentlichkeit eins&auml;he, welchen  Preis sie mit der periodischen Inflation und Instabilit&auml;t f&uuml;r die  Bequemlichkeit zahlt, bei den gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftstransaktionen nur  mit einer Geldart umgehen und nicht gelegentlich &uuml;berlegen zu m&uuml;ssen, ob  der Gebrauch einer anderen als der gewohnten Geldart vorteilhafter  w&auml;re, dann w&uuml;rde sie diesen Preis wahrscheinlich als viel zu hoch  ansehen.&ldquo; folgert Hayek. Den Menschen klar zu machen, dass ihr Elend von  der Inflation herr&uuml;hrt, deren Ursache wiederum im Staatsversagen  begr&uuml;ndet ist, z&auml;hlt zu den herausragenden Aufgaben unserer Zeit. Ob  sich ein Goldstandard&nbsp; als wettbewerbsf&auml;higste W&auml;hrung herausstellen  w&uuml;rde?.</p></div>
<p>
            <span class="quelle">Quelle: Friedrich August von  Hayek: Entnationalisierung des Geldes. Eine Analyse der Theorie  konkurrierender Umlaufmittel, 1. Aufl. T&uuml;bingen 1977.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Jetzt wieder erh&auml;ltlich bei </span></strong><a href="http://www.buchausgabe.de/public_products/entnationalisierung-des-geldes-alfred-bosch-friedrich-august-von-hayek-237"><strong><span style="font-size: medium;">Buchausgabe.de</span></strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier schon einmal aktuell zur erfreulichen Neuauflage die Stimme des begeisterten Lesers <a href="http://www.frank-schaeffler.de/weblog/688">Frank Sch&auml;ffler:</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="560" height="315" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/Oj4YL9qBDmk" allowfullscreen=""></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anlagemetalle Aachen zur aktuellen Krise im Geldsystem sowie Edelmetalle als Vermögens- und Krisenvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Anlagemetalle Aachen zur aktuellen Krise im Geldsystem sowie Edelmetalle als Verm&#246;gens- und Krisenvorsorge 
&#160;
Martin Weinberg im Gespr&#228;ch
&#160;
Zwei jungen Bef&#252;rwortern einer marktwirtschaftlichen Geldordnung von der kleinen aber feinen &#34;Partei der Vernunft&#34;, die sich freies Marktgeld als Fundament einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung &#8211; anstelle ethisch defektem und inflation&#228;ren staatlichen Zwangsgeldes &#8211; auf die Fahnen geschrieben haben stand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h1 id="watch-headline-title"><span style="font-size: large;"><span title="Anlagemetalle Aachen zur aktuellen Krise im Geldsystem &amp; Verm&ouml;gens, und Krisenvorsorge" dir="ltr" class="long-title" id="eow-title">Anlagemetalle Aachen zur aktuellen Krise im Geldsystem sowie Edelmetalle als Verm&ouml;gens- und Krisenvorsorge</span></span><span title="Anlagemetalle Aachen zur aktuellen Krise im Geldsystem &amp; Verm&ouml;gens, und Krisenvorsorge" dir="ltr" class="long-title" id="eow-title"> </span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-size: medium;">Martin Weinberg im Gespr&auml;ch</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei jungen Bef&uuml;rwortern einer marktwirtschaftlichen Geldordnung von der kleinen aber feinen &quot;Partei der Vernunft&quot;, die sich freies Marktgeld als Fundament einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung &#8211; anstelle ethisch defektem und inflation&auml;ren staatlichen Zwangsgeldes &#8211; auf die Fahnen geschrieben haben stand der renommierte Aachener Edelmetallh&auml;ndler Martin Weinberg unl&auml;ngst bei ihrem Einkauf spontan f&uuml;r ein Interview vor der Kamera zur Verf&uuml;gung.   Mehr zur aktuellen Entwicklung der Rohstoffm&auml;rkte im allgemeinen und des Edelmetallsektors erfahren Sie bei der <a href="http://www.stuttgarter-rohstoffkonferenz.de/">2. Stuttgarter Rohstoffkonferenz am Freitag, 22. Juni 2012, im Hotel Le M&eacute;ridien Stuttgar</a>t und wie immer jeden Mittwoch und Samstag bei unseren Freunden von der <a href="http://www.metallwoche.de">Metallwoche</a>!</p>
<p><iframe width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/ajKwaW5IvOM"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung</title>
		<link>http://lips-institute.ch/de/einladung-zur-3-hamburger-mark-banco-anlegertagung/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung
&#160;
Euro-Misere ohne Ende
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&#160;
Ein Gastbeitrag von Steffen Krug*
&#160;
Die 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung findet dieses Jahr am Freitag, 01. Juni und Samstag, 02. Juni im Hotel Intercontinental direkt an der Alster statt. Der Name Hamburger Mark Banco steht dabei f&#252;r die Ausrichtung der Tagungsreihe. Die Mark Banco war eine 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;">Einladung zur 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://www.ifaam-institut.de/wp-content/uploads/2012/02/ProgrammheftMarkBancoAnlegertagung2012.pdf"><span style="font-size: large;">Euro-Misere ohne Ende</span></a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img width="190" height="160" src="http://lips-institute.ch/de/wp-content/uploads/image/steffen-krug-190x160.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Steffen Krug*</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ifaam-institut.de/wp-content/uploads/2012/02/ProgrammheftMarkBancoAnlegertagung2012.pdf">Die 3. Hamburger Mark Banco Anlegertagung</a> findet dieses Jahr am Freitag, 01. Juni und Samstag, 02. Juni im Hotel Intercontinental direkt an der Alster statt. Der Name Hamburger Mark Banco steht dabei f&uuml;r die Ausrichtung der Tagungsreihe. Die Mark Banco war eine 100 Prozent silbergedeckte W&auml;hrung, die die Hamburger Bank in der Zeit ihres Bestehens von 1619 bis 1875 emittierte. Dabei handelte es sich nicht um eine gepr&auml;gte M&uuml;nze, sondern um ein zu 100 Prozent mit Silber gedecktes Buchgeld. Mit dieser &uuml;ber lange Zeit stabilsten W&auml;hrung in Europa hat Hamburg und seine Kaufmannschaft Krisen stets besser &uuml;berstanden als andere Regionen. Gerade im heutigen Internetzeitalter k&ouml;nnte eine 100 Prozent gedeckte W&auml;hrung wie die Hamburger Mark Banco problemlos wieder eingef&uuml;hrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tragischerweise verhindert eine unheilvolle Allianz aus Politikern und Bankern die Implementierung von real gedeckten und dar&uuml;ber hinaus historisch getesteten W&auml;hrungen. Dank des staatlichen W&auml;hrungsmonopols k&ouml;nnen heutzutage Noten- und Gesch&auml;ftsbanken in unbegrenzter H&ouml;he ungedecktes Kreditgeld an Freunde aus Politik und Wirtschaft verteilen. Bereits seit 100 Jahren warnen Vertreter der &Ouml;sterreichischen Schule der &Ouml;konomie (Austrian Economics) vor den verheerenden Auswirkungen dieser willk&uuml;rlichen Geldmengensteuerung auf die Konjunktur und die reale Wirtschaftsstruktur. Genau wie die heutigen &bdquo;Austrians&ldquo; die aktuelle Finanz-, Banken- und Verschuldungskrise vorhergesagt haben, hatten Ludwig von Mises (1818-1973) und Friedrich August von Hayek (1899-1992) mit ihrer Konjunkturtheorie die Weltwirtschaftskrise von 1929 vorausgesagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie geht es aber nun weiter? Welche politischen Handlungsoptionen gibt es &uuml;berhaupt noch und wie k&ouml;nnten konkrete L&ouml;sungskonzepte aussehen? Welches politische Szenario ist am wahrscheinlichsten? Und vor allem: welche Konsequenzen hat die Euro-Misere f&uuml;r private und institutionelle Anleger? Wird es zu einer W&auml;hrungsreform kommen? Mit welcher Anlagestrategie kann vor diesem Hintergrund das eigene Verm&ouml;gen noch gesch&uuml;tzt werden? Werden US Dollar, Schweizer Franken und Anleihen aus den Schwellenl&auml;ndern ein sicherer Hafen sein? Oder sollten Anleger besser gleich ihre Ersparnisse in Sachwerte umschichten? Aber welche Sachwerte sind &uuml;berhaupt krisensicher und was w&auml;re der richtige Kaufzeitpunkt, wenn jederzeit wieder mit deflatorischen R&uuml;ckschl&auml;gen zu rechnen ist? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Gold und Silber?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freuen Sie sich auch dieses Jahr wieder auf Einsch&auml;tzungen und Empfehlungen von hochkar&auml;tigen bankenunabh&auml;ngigen Experten, wobei im Anschluss an die Vortr&auml;ge wieder ausreichend Zeit f&uuml;r Fragen aus dem Publikum eingeplant ist. Um den Gedankenaustausch untereinander und mit den Referenten zu vertiefen, wird im Anschluss an den ersten Seminartag eine dreist&uuml;ndige Alsterschifffahrt inklusive Abendmenu angeboten. Ich freue mich auf spannende Gespr&auml;che und Diskussionen.</p>
<p>Ihr Steffen Krug</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*) <strong>Steffen Krug</strong> studierte Volkswirtschaftslehre an der Uni  Heidelberg, ESC Reims in Frankreich und an der  Europa-Universit&auml;t-Viadrina in Frankfurt an der Oder. Er war zwei Jahre  lang wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jan  Winiecki, einem Vertreter der &Ouml;sterreichischen Schule der &Ouml;konomie, wo  er 1997 seine Diplomarbeit zum Thema &ldquo;Systemwettbewerb und Europ&auml;ische  Integration&rdquo; schrieb. Nach einem Traineeprogramm bei der Vereins- und  Westbank in Hamburg war er dort anschliessend als Wertpapierspezialist  am Alten Wall t&auml;tig. 2001 machte er sich als Anlageberater und  Finanzmakler selbst&auml;ndig (<a href="http://www.lacruche.de/">Lacruche Brokerage</a>).  W&auml;hrend seiner praktischen T&auml;tigkeit entwickelte er den Investmentstil  des Austrian Asset Management und gr&uuml;ndete 2009 das Institut f&uuml;r  Austrian Asset Management.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei sehr empfehlenswerte Interviews mit unserem Gastautor finden Sie auf der <a href="http://www.metallwoche.de/steffen-krug-%E2%80%9Ein-den-letzten-40-jahren-haben-wir-ein-monstrum-geschaffen/">Metallwoche</a> und bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UvTk4Vjf_FI">GoldMoney</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="560" height="315" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/UvTk4Vjf_FI" allowfullscreen=""></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gold: Das Geld der Freiheit und der Ehrlichkeit</title>
		<link>http://lips-institute.ch/de/gold-das-geld-der-freiheit-und-der-ehrlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Gold: Das Geld der Freiheit und der Ehrlichkeit
&#160;
von John Laughland
&#160;
&#160;

Das gegenw&#228;rtige Finanzsystem zerst&#246;rt die nat&#252;rliche Ordnung der Gesellschaft
Der Zusammenbruch zweier Gro&#223;banken in Gro&#223;britannien und Amerika (Bear Stearns und Northern Rock) sollte uns Anlass geben, &#252;ber die Fundamente des Weltfinanzsystems nachzudenken.
Als beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges die W&#228;hrungen erstmals weltweit verstaatlicht wurden, waren die Gr&#252;nde daf&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="font-size: large;">Gold: Das Geld der Freiheit und der Ehrlichkeit</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>von John Laughland</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="subtitle" style="font-size: 18px;">&nbsp;</p>
<p class="subtitle" style="font-size: 18px;"><img width="451" height="517" alt="" src="http://lips-institute.ch/de/wp-content/uploads/image/gold_walking_liberty_coin.jpg" /></p>
<p class="subtitle" style="font-size: 18px;">Das gegenw&auml;rtige Finanzsystem zerst&ouml;rt die nat&uuml;rliche Ordnung der Gesellschaft</p>
<p lang="de-DE" class="western">Der Zusammenbruch zweier Gro&szlig;banken in Gro&szlig;britannien und Amerika (Bear Stearns und Northern Rock) sollte uns Anlass geben, &uuml;ber die Fundamente des Weltfinanzsystems nachzudenken.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Als beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges die W&auml;hrungen erstmals weltweit verstaatlicht wurden, waren die Gr&uuml;nde daf&uuml;r offensichtlich. Um den Krieg zu f&uuml;hren mussten die Staaten in der Lage sein, ihre eigenen Banknoten zu drucken, ohne das dazugeh&ouml;rige Geld tats&auml;chlich zu haben. Das entsprechende, im August 1914 verabschiedete Gesetz in Frankreich legte unverbl&uuml;mt fest: &bdquo;Die Bank von Frankreich wird ihre Banknoten nicht mehr gegen Bargeld r&uuml;ckverg&uuml;ten.&ldquo;</p>
<p lang="de-DE" class="western">Das besagte Bargeld war Gold, und Banknoten waren nichts weiter als Titel auf einen bestimmten Betrag an Goldm&uuml;nzen. Die Geldmenge wurde von der Goldmenge bestimmt. Obwohl der Staat eine gro&szlig;e Rolle im W&auml;hrungssystem spielte &ndash; alle L&auml;nder hatten &bdquo;Zentralbanken&ldquo; und die Verwendung der nationalen W&auml;hrung war obligatorisch &ndash; war seine wesentliche Funktion die Aufrechterhaltung des Versprechens, dem Tr&auml;ger seiner Banknoten auf Verlangen einen spezifischen Betrag auszuzahlen. So lange dieses Versprechen gehalten werden konnte, war die W&auml;hrung intakt.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Nach dem Ersten Weltkrieg gab es Anl&auml;ufe, das Vorkriegssystem wiederherzustellen, weil es als unverzichtbare Grundlage des Finanzsystems und des Welthandels angesehen wurde. Wie k&ouml;nnten Nationen freien Handel miteinander treiben, wenn der Wert ihrer W&auml;hrungen st&auml;ndig fluktuierte? Im 1922 in Genua geschaffenen &bdquo;Golddevisenstandard&ldquo; steckte jedoch ein fataler Fehler, der bald, im schicksalhaften Jahr 1933, zum Zusammenbruch des Systems f&uuml;hrte. Der fatale Fehler war, dass zwei W&auml;hrungen, das britische Pfund Sterling und der US-Dollar, an den Wert des Goldes gebunden wurde. Andere W&auml;hrungen konnten gegen sie eingetauscht werden und konnten zur Deckung ihrer Emission herangezogen werden.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Dies war ein fataler Fehler, weil damit diese beiden W&auml;hrungen mit einem besonderen Privileg ausgestattet wurden. Dieses Privileg bedeutete, dass sie immer nachgefragt wurden, egal, wie viel von ihnen im Umlauf war. Jacques Rueff, der gro&szlig;e franz&ouml;sische &Ouml;konom, bezeichnete diesen Fehler als einen, der &bdquo;ein tr&auml;nenloses Defizit&ldquo; erm&ouml;glichte. Die Vereinigten Staaten und Gro&szlig;britannien konnten im Grunde so viele Papierdollar und -pfund drucken wie sie wollten, weil sie sicher sein konnten, dass diese von den anderen Zentralbanken als Reserven aufgenommen w&uuml;rden. Sie konnten dieses Papier verwenden, um G&uuml;ter aus &Uuml;bersee zu kaufen und im Gegenzug Kapital exportieren, ohne zu f&uuml;rchten, dass die zus&auml;tzliche Geldmenge zu einer Inflation zu Hause f&uuml;hren w&uuml;rde.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Als der Zweite Weltkrieg seinem Ende entgegen ging und Pl&auml;ne f&uuml;r ein Nachkriegsfinanzsystem ausgebreitet wurden, lebten alte Erinnerungen an feste Umtauschkurse auf (obwohl dies nur eine Folge des Goldstandards war, nicht sein vorrangiger Vorteil). In Bretton Woods wurde jedoch 1944 der selbe Fehler gemacht wie in Genua, nur dass diesmal der US-Dollar allein die Vormachtstellung als W&auml;hrung mit &bdquo;Reserve&ldquo;-Status erhielt. Als dessen Goldbindung im Jahr 1971 gel&ouml;st wurde &ndash; Richard Nixon musste Dollar drucken, um den Krieg in Vietnam zu finanzieren &ndash; trieb das Weltw&auml;hrungssystem ankerlos in jenem System, in dem wir jetzt leben, eines, in dem der Wert der W&auml;hrungen st&auml;ndig untereinander fluktuieren.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Was wir nun als die &bdquo;&Ouml;lkrise&ldquo; von 1973 in Erinnerung haben, war in Wirklichkeit kaum mehr als eine rationale Reaktion erd&ouml;lproduzierender L&auml;nder auf die de facto Entwertung des Dollar. Der &Ouml;lpreis stieg, weil er in einer im Wert geminderten W&auml;hrung gekennzeichnet war. Die &Ouml;lproduzenten sagten, dass sie statt dessen den &Ouml;lpreis in Gold festsetzen w&uuml;rden &ndash; das hei&szlig;t in realem, im Gegensatz zu papierenem, Geld. In Wirklichkeit geschah dies nicht und das schwarze Gold wird weiterhin in Dollar festgesetzt. Dies ist jedoch einer der Hauptgr&uuml;nde, weshalb die Vereinigten Staaten weiterhin ein &bdquo;tr&auml;nenloses Defizit&ldquo; genie&szlig;en, das hei&szlig;t ein scheinbar unbegrenztes Handelsdefizit, das durch das Fluten der Welt mit Dollars finanziert wird, die andere L&auml;nder entweder als Zentralbankreserve oder zum Kauf von &Ouml;l verwenden.</p>
<p lang="de-DE" class="western">In den vergangenen ungef&auml;hr zwanzig Jahren ist diese Politik mit Vehemenz betrieben worden. Die Federal Reserve der Vereinigten Staaten, eine private Organisation, die das Privileg hat, Dollars zu drucken, jedoch im Besitz privater Banken befindlich ist, hat das Finanzsystem Amerikas &ndash; und der Welt &ndash; mit billigem Kredit &uuml;berflutet. Dies ist der Hauptgrund f&uuml;r den gewaltigen Preisanstieg &ndash; die Inflation &ndash; der Wertpapiere gewesen. Andere G&uuml;ter, deren Preise stark gestiegen sind, sind unter anderem Immobilien und, nat&uuml;rlich, &Ouml;l. Dem Finanzsystem als Ganzes wird m&ouml;glicherweise durch diese Kreditausweitung geholfen, weil Banken damit Geld verdienen, das Geld mit einem h&ouml;heren Zinssatz zu verleihen, aber die Wirtschaft und die Gesellschaft als Ganzes leiden.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Das ist der Fall, weil k&uuml;nstlich verbilligter Kredit den Banken ein kurzfristiges Einkommen auf Kosten der Zukunft verschafft. Ein Anstieg der Geldmenge jetzt verschafft den Banken Profite, dr&uuml;ckt aber f&uuml;r alle anderen die Preise nach oben. Insbesondere ein Anstieg der Immobilienpreise &ndash; ein festgesetzter und realer Verm&ouml;gensgegenstand, der zwangsl&auml;ufig steigt, wenn der Wert des Papiergeldes sinkt &ndash; erzeugt riesige Probleme f&uuml;r die ganze Wirtschaft, besonders f&uuml;r das Familienleben. Familien k&ouml;nnen es sich nicht leisten, mehr Kinder zu haben; und der resultierende Zusammenbruch der Geburtenrate bedeutet in der Zukunft Probleme f&uuml;r wichtige Dinge wie Rente und Gesundheitsversorgung. Er f&ouml;rdert au&szlig;erdem die Einwanderung, die wiederum ihre eigenen Probleme erzeugt, besonders der Missbrauch sozialer Kosten, der die Steuern hebt und den normalen, arbeitenden B&uuml;rgern noch mehr Geld aus der Tasche zieht.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Mit einem Wort: Ein System des Papiergeldes, des leichten Kredits und der hohen Steuern zerst&ouml;rt die nat&uuml;rliche Ordnung der Gesellschaft. Es bricht den Gesellschaftsvertrag und zahlt f&uuml;r die Gegenwart auf Kosten der Zukunft. Das Finanzsystem dagegen gedeiht. Banken verdienen Geld, weil, je g&uuml;nstiger Kredite sind, desto mehr Geld k&ouml;nnen sie verleihen. In ihrer Suche nach immer gr&ouml;&szlig;eren Eink&uuml;nften haben Banken die Volkswirtschaften mit Kredit &uuml;berschwemmt. Die gegenw&auml;rtige &bdquo;sub-prime&ldquo;-Hypothekenkrise in den USA und Gro&szlig;britannien ist nur die Spitze des Eisberges. Es ist in beiden L&auml;ndern jetzt sehr leicht, f&uuml;r Immobilien einen gro&szlig;en Kredit zu bekommen, ein zahlreiches Vielfaches des eigenen Jahreseinkommens, ohne einen einzigen Beleg: Ich zum Beispiel habe einen Kredit, der ein Vielfaches meines eigenen Jahreseinkommens betr&auml;gt, und ich habe ihn bekommen, obwohl ich kein regelm&auml;&szlig;iges Einkommen beziehe und ohne irgendeinen Nachweis meiner finanziellen Lage. Es wurde alles m&uuml;ndlich erledigt. Meiner Frau wurde in der Zwischenzeit von unserem &ouml;rtlichen Warenhaus eine Kreditkarte angeboten, die uns &pound;6.000 Sofortkredit gab, obwohl sie &uuml;berhaupt kein Einkommen hat und obwohl die Karte in meinem Namen ausgeh&auml;ndigt wurde, obwohl ich den Laden niemals betreten habe.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Wenn Leute einmal Schwierigkeiten haben, solche riskanten Kredite zu tilgen, dann droht nat&uuml;rlich das ganze System in sich zusammenzubrechen. Das Einkommen aus diesen Krediten selbst wird als Sicherheit f&uuml;r andere, zunehmend groteske finanzielle Konstruktionen benutzt, aber wenn die Basis daf&uuml;r austrocknet, dann kann es eine sehr ernstzunehmende Kettenreaktion geben, da es eine Eigenschaft von Optionsscheinen und anderen Finanzinstrumenten ist, dass sehr gro&szlig;e Fremdkapitalsummen f&uuml;r sehr wenig Geld aufgenommen werden k&ouml;nnen. All dies wird, ich wiederhole, von jener Bank gef&ouml;rdert, die diese Konstruktionen zentral lenkt, die nie ihre eigenen Schulden bezahlt und die ein Klima des leichten Kredits anheizt: Die Federal Reserve.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Der wirkliche Zusammenbruch des Weltfinanzsystems k&auml;me dann, wenn L&auml;nder und &Ouml;lproduzenten beg&ouml;nnen, den US-Dollar fallenzulassen, so wie es manche schon tun. Weil die USA eine unbegrenzte Menge gr&uuml;nes Papier druckt, muss die Nachfrage daf&uuml;r irgendwie aufrecht erhalten werden. &Ouml;l ist eine Hauptquelle dieser Nachfrage &ndash; und einer der Gr&uuml;nde des Sturzes Saddam Husseins war seine Entscheidung im Jahr 2000, sein &Ouml;l gegen Euros zu verkaufen. Papiergeld und Militarismus sind eng miteinander verkn&uuml;pft. Wenn der Dollar fallengelassen wird, dann werden die Vereinigten Staaten nicht mehr in der Lage sein, f&uuml;r ihre unbegrenzten Importe zu zahlen. Wenn der &Ouml;lpreis deutlich ansteigt, dann wird das ganze Gef&uuml;ge des amerikanischen Lebens bedroht sein, da alle amerikanischen St&auml;dte auf eine Weise gebaut worden sind, dass man in ihnen ohne Auto unm&ouml;glich leben kann.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Es wird auch das Argument vorgebracht, dass eine staatliche Kontrolle des Finanzsystems notwendig ist, um einen finanziellen Zusammenbruch zu verhindern. Dieses Argument sieht ein wenig fadenscheinig aus angesichts des Zusammenbruchs von Banken in London und New York &ndash; der Zusammenbruch von Northern Rock veranlasste die britische Regierung dazu, fast zweimal soviel Geld hinein zu pumpen, als sie jedes Jahr f&uuml;r das Milit&auml;r ausgibt &ndash; und w&auml;hrend ganze W&auml;hrungen kollabieren, wie 1998 in Russland und im fernen Osten.</p>
<p lang="de-DE" class="western">Weil die Besitzstandsinteressen so gro&szlig; sind, werden die US-Zentralbank und die anderen L&auml;nder der Welt alles daran setzen, diesen Schwindel so lange wie m&ouml;glich in Gang zu halten. Sie m&ouml;gen damit eine Zeit lang Erfolg haben. Aber das Weltfinanzsystem lebt parasit&auml;r von der Gesellschaft und wird sie am Ende in die Armut st&uuml;rzen. Es widerspricht der nat&uuml;rlichen Ordnung und fr&uuml;her oder sp&auml;ter wird die nat&uuml;rliche Ordnung zur&uuml;ckkehren.</p>
<p lang="de-DE" class="western">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="western"><em><strong>Information:</strong><br />
</em></p>
<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst in englischer Sprache im &bdquo;</em><a title="Brussels Journal" href="http://www.brusselsjournal.com/node/3108"><em>Brussels Journal</em></a><em>&ldquo; am 19.03.2008 und wurde von Robert Gr&ouml;zinger exklusiv f&uuml;r <a href="http://ef-magazin.de/2008/08/01/497-gold-das-geld-der-freiheit-und-der-ehrlichkeit">eigent&uuml;mlich frei</a> ins Deutsche &uuml;bersetzt.<br />
</em></p>
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		<title>Es kommt Bewegung in die Frage um das Gold</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Es kommt Bewegung in die Frage um das Gold
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&#196;hnlich wie in der Schweiz, wo der &#34;Ron Paul der Ostschweiz&#34; wie der junge Nationalrat Lukas Reimann wegen seiner stringent an Mises und Hayek orientierten Wirtschaftspolitik gelegentlich genannt wird, mit Gleichgesinnten die hervorragende Goldinitiative ins Leben gerufen hat,&#160; wurde nun auch in Deutschland von einem Kreis um [...]]]></description>
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<h1><span style="font-size: large;">Es kommt Bewegung in die Frage um das Gold</span></h1>
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<p>&nbsp;<img width="373" height="122" alt="" src="http://lips-institute.ch/de/wp-content/uploads/image/gold_a.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&Auml;hnlich wie in der Schweiz, wo der &quot;Ron Paul der Ostschweiz&quot; wie der junge Nationalrat Lukas Reimann wegen seiner stringent an Mises und Hayek orientierten Wirtschaftspolitik gelegentlich genannt wird, mit Gleichgesinnten die hervorragende Goldinitiative ins Leben gerufen hat,&nbsp; wurde nun auch in Deutschland von einem Kreis um den sehr engegierten Verm&ouml;gensverwalter <a href="http://www.goldseiten.de/artikel/autoren.php?uid=84">Peter Boehringer</a> eine Initiative  unter dem Motto <a href="http://www.gold-action.de/">&quot;Holt unser Gold heim&quot;</a> gestartet. Initiatoren sind die  Deutsche Edelmetall-Gesellschaft (DEG) und die Taxpayers Association of  Europe (TAE). Zu den Unterst&uuml;tzern z&auml;hlen unter anderem der  FDP-Bundestagsabgeordnete <a href="http://www.frank-schaeffler.de/">Frank Sch&auml;ffler</a>, Professor Hans-Olaf Henkel,  <a href="http://www.gerd-habermann.de">Professor Gerd Habermann</a> (Vorstand der Friedrich A. von Hayek Gesellschaft) sowie der <a href="http://www.bandulet.de">Goldexperte Dr. Bruno  Bandulet</a> (Herausgeber von Gold &amp; Money Intelligence sowie Autor von <a href="http://www.amazon.de/geheime-Wissen-Goldanleger-Bruno-Bandulet/dp/3938516526/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1335915452&amp;sr=1-1">&quot;Das geheime Wissen der Gold-Anleger&quot;</a>, der auch das Vorwort f&uuml;r die deutsche Ausgabe von <a href="http://lips-institute.ch/de/bucher_geldanlage_bretten_woods/">&quot;Die Gold-Verschw&ouml;rung&quot; von Ferdinand Lips</a> geschrieben hat).</p>
<p>Das Lips Institute unterst&uuml;tzt dieses wichtige Anliegen sehr gerne. Wer es uns gleichtun will, kann <a href="http://www.gold-action.de/mitmachen.html">hier unterschreiben</a>.</p>
<p>Weiterf&uuml;hrende Literatur zu diesem Thema: Kapitel VIII &ldquo;Was geschah mit Deutschlands Gold?&quot;, S.299 in <a href="http://lips-institute.ch/de/bucher_geldanlage_bretten_woods/">&ldquo;Die Gold Verschw&ouml;rung&rdquo; von Ferdinand Lips</a>.</p>
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		<title>Offene Worte von den Austrians</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Offene Worte von den Austrians
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Zum Monatsauftakt gibt es gleich mehrere starke Interviews mit zwei der angesagtesten &#34;&#214;sterreicher&#34;: Prof. Dr. Philipp Bagus (Autor des Buches &#34;Die Trag&#246;die des Euro&#34;) wird von Russia Today zum Niedergang der spanischen &#214;konomie befragt und legt eine schonungslose Analyse vor.

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Der von Barclays Capital zur Degussa Goldhandel GmbH gewechselte Chefvolkswirt Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;">Offene Worte von den Austrians</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="640" height="300" src="http://lips-institute.ch/de/wp-content/uploads/image/Philiipp_Bagus2-640x300.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Zum Monatsauftakt gibt es gleich mehrere starke Interviews mit zwei der angesagtesten &quot;&Ouml;sterreicher&quot;: <a href="http://www.philippbagus.com/">Prof. Dr. Philipp Bagus</a> (Autor des Buches <a href="http://lips-institute.ch/de/philipp-bagus-die-tragodie-des-euro/">&quot;Die Trag&ouml;die des Euro&quot;</a>) wird von Russia Today zum Niedergang der spanischen &Ouml;konomie befragt und legt eine schonungslose Analyse vor.</p>
<p><iframe width="420" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="" src="http://www.youtube.com/embed/mX4gqLGxcm4"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="369" height="181" src="http://lips-institute.ch/de/wp-content/uploads/image/Thorsten_Polleit.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der von Barclays Capital zur Degussa Goldhandel GmbH gewechselte Chefvolkswirt <a href="http://thorstenpolleit.com/">Prof. Dr. Thorsten Polleit</a> (<a href="http://www.buchausgabe.de/public_products/der-fluch-des-papiergeldes-thorsten-polleit-1111">&quot;Der Fluch des Papiergeldes&quot;</a>) spricht mit <a href="http://www.rottmeyer.de/thorsten-polleit-uber-das-nahende-ende-des-papiergeldes/">Frank Meyer auf dessen Blog</a> bzw. auf der von den Freunden des Lips Institutes &uuml;beraus gesch&auml;tzten <a href="http://www.metallwoche.de/thorsten-polleit-ueber-das-ende-des-papiergeldes/">Metallwoche</a>&nbsp; &uuml;ber Gold und den derzeitigen Zustand des Papiergeldsystems.  Im <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/euro-krise-buerger-werden-vertrauen-in-papiergeld-verlieren/6554266.html">Interview mit dem Handelsblatt</a> warnt er vor Hyperinflation durch die Europ&auml;ische Zentralbank und prophezeit das Ende des Papiergeldes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Projekt, das es verdient hat, in diesem Zusammenhang einmal besonders herausgehoben zu werden ist auch die neue Plattform <a href="http://www.misesinfo.org/">Misesinfo.org</a>, die es sich zur Aufgabe gemacht hat,  m&ouml;glichst viele Menschen auf verst&auml;ndliche Weise an die Ideen der <a href="http://www.mises.de">&ldquo;&Ouml;sterreichische Schule  der National&ouml;konomie&rdquo;</a> heranzuf&uuml;hren und mit Bezug zu aktuellen  Geschehnissen und Entwicklungen zur Verbreitung von Mises&rsquo; Erbe  beizutragen.</p>
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		<title>Wege aus der Euro-Krise &#8211; Alternativen zum Zentralbankensystem</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Wege aus der Euro-Krise &#8211; Alternativen zum Zentralbankensystem
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Auf Einladung des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen  Baden-&#173;W&#252;rttemberg und der Liberalen Hochschulgruppe Mannheim sprach  Frank Sch&#228;ffler MdB am 19. April 2012 in der Universit&#228;t Mannheim zum  Thema &#34;Wege aus der Eurokrise &#8211; Alternativen  zum Zentralbankensystem&#34;. &#220;ber 100 Interessierte Studenten und  Mannheimer B&#252;rger s&#228;umten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>&nbsp;</h1>
<h1><span style="font-size: large;">Wege aus der Euro-Krise &#8211; Alternativen zum Zentralbankensystem</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.verlag-jm.ch/img/dvds/jm-dvd-1_sm.png"><img src="http://www.verlag-jm.ch/img/dvds/jm-dvd-1_sm.png" alt="" /></a></p>
<p>Auf Einladung des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen  Baden-&shy;W&uuml;rttemberg und der Liberalen Hochschulgruppe Mannheim sprach  Frank Sch&auml;ffler MdB am 19. April 2012 in der Universit&auml;t Mannheim zum  Thema &quot;Wege aus der Eurokrise &ndash; Alternat<span class="text_exposed_show">iven  zum Zentralbankensystem&quot;. &Uuml;ber 100 Interessierte Studenten und  Mannheimer B&uuml;rger s&auml;umten den Saal. In seinem einst&uuml;ndigen Vortrag  erl&auml;uterte der Bundestagsabgeordnete, dass die Trennung von Risiko und  Haftung, erst bei Banken und nun bei den Europ&auml;ischen Staaten ein  erhebliches Risiko f&uuml;r unsere Volkswirtschaft und unsere freiheitliche  Grundordnung darstellt.</span></p>
<p><iframe width="400" height="300" frameborder="0" src="http://player.vimeo.com/video/40835049" webkitallowfullscreen="" mozallowfullscreen="" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/6fVNFTO7IKs" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Der mutige deutsche FDP-Politiker und Finanzexperte Frank Sch&auml;ffler hat bereits in einem vielbeachteten Vortrag am 6. Juni 2011 im Berner Hotel Bellevue Palace die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols gefordert. Vor &uuml;ber 150 geladenen G&auml;sten f&uuml;hrte Sch&auml;ffler aus, dass die j&uuml;ngste Weltfinanzkrise und die &Uuml;berschuldungskrise von Staaten und Banken massgeblich auf die Politik der Zentralbanken zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei. Deren falsche Geldpolitik f&ouml;rdere die Entstehung von Scheinwohlstand und Investitionsblasen. Denn im heutigen System des staatlichen Papiergeldmonopols, das Sch&auml;ffler staatliches Zwangsgeld nennt, k&ouml;nne die Zentralbank das Geld- und Kreditangebot beliebig ausweiten, was Sch&auml;ffler als eine Form der Falschm&uuml;nzerei bezeichnet, die noch weit &uuml;ber die Falschm&uuml;nzerei im 14. Jahrhundert hinausgehe, das als das Jahrhundert der Falschm&uuml;nzer-K&ouml;nige bekannt geworden sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Alternative zum staatlichen Geldmonopol und dem staatlichen Zwangspapiergeld besteht f&uuml;r Frank Sch&auml;ffler in einer marktwirtschaftlichen Geldordnung und der Zulassung von konkurrierenden Privatw&auml;hrungen oder freiem Marktgeld, was bedeutet, dass das staatliche Geldmonopol fallen m&uuml;sse. Bei Gew&auml;hrung von vollst&auml;ndiger Produzenten- und Konsumentenfreiheit im Finanzsektor werde es den einzelnen Menschen erm&ouml;glicht, in dezentralen Entdeckungsverfahren, die sich parallel zu den staatlichen W&auml;hrungen entwickeln und aus denen Schritt f&uuml;r Schritt f&uuml;r die staatlichen W&auml;hrungen Konkurrenz erw&auml;chst, zu lernen, welche Geldart je nach individueller Situation und Bed&uuml;rfnis und individueller Transaktionskostenlage jeweils f&uuml;r sie sinnvoll ist.</p>
<p>Da niemand freiwillig schlechtes Geld h&auml;lt, werde der sich entwickelnde W&auml;hrungswettbewerb die privaten, aber auch die staatlichen Geldproduzenten dazu anhalten, besseres Geld zu produzieren. Die individuelle Nachfrage nach gutem Geld w&uuml;rde bei einem allumfassenden W&auml;hrungswettbewerb und der M&ouml;glichkeit f&uuml;r alle Menschen, die Produzenten von schlechtem Geld durch Abwanderung zu bestrafen, auch dazu f&uuml;hren, dass sich evolution&auml;r eine neue Geldordnung entwickelt, in der die M&ouml;glichkeiten zur Geld- und Kreditsch&ouml;pfung aus dem Nichts aufgrund von Wettbewerb beschr&auml;nkt sind und dadurch die Wahrscheinlichkeit von gef&auml;hrlichen Investitionsblasen und Scheinwohlstand sinkt.</p>
<p>Die wichtigste liberale Aufgabe in der heutigen Zeit besteht gem&auml;ss Frank Sch&auml;ffler deshalb darin, die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols zu fordern und sich f&uuml;r die Schaffung einer marktwirtschaftlichen Geldordnung einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.verlag-jm.ch/dvds.php?show=jm-dvd-1">Die DVD mit der kompletten Veranstaltung und dem Hauptreferat Frank Sch&auml;fflers ist bei unserem Freund, dem couragierten Berner Verleger Johannes M&uuml;ller erh&auml;ltlich.</a></p>
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		<title>Gold &#8211; Time to say GOOD BUY?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gold &#8211; Time to say GOOD&#160;BUY?

&#160;
&#160;
Goldanalyst Ronald St&#246;ferle gibt Antworten auf die Fragen, ob der  Gold-Bullenmarkt noch immer intakt ist, wie der technische Ausblick  aussieht und ob sich Gold bereits in einer Bubble befindet. Zudem  beschreibt er im Gespr&#228;ch mit Thomas Unger seine Eindr&#252;cke der Denver  Gold Conference in Z&#252;rich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;">Gold &#8211; Time to say GOOD&nbsp;BUY?<br />
</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<a href="http://www.proaurum.de/dms/news/buchtipps/roland-stoeferle/roland-stoeferle_556px.jpg"><img alt="" src="http://www.proaurum.de/dms/news/buchtipps/roland-stoeferle/roland-stoeferle_556px.jpg" /></a></p>
<p>Goldanalyst Ronald St&ouml;ferle gibt Antworten auf die Fragen, ob der  Gold-Bullenmarkt noch immer intakt ist, wie der technische Ausblick  aussieht und ob sich Gold bereits in einer Bubble befindet. Zudem  beschreibt er im Gespr&auml;ch mit Thomas Unger seine Eindr&uuml;cke der Denver  Gold Conference in Z&uuml;rich und seine favorisierten Goldminenaktien.</p>
<p>Das gesamte Gespr&auml;ch k&ouml;nnen Sie auf den <a href="https://produkte.erstegroup.com/Retail/de/ResearchCenter/Research_TV/index.phtml?ID_ENTRY=13932">Seiten der Erste Group anschauen</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>finews.ch: Gold-Klassiker jetzt auf spanisch</title>
		<link>http://lips-institute.ch/de/finews-ch-gold-klassiker-jetzt-auf-spanisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[finews.ch: Gold-Klassiker jetzt auf spanisch
&#160;
finews.ch  &#8211; Treffpunkt der Finanzwelt berichtet aktuell:
&#34;Der Klassiker von Ferdinand Lips &#171;Die Gold-Verschw&#246;rung&#187;, der im englischen Original unter dem Titel &#171;Gold Wars&#187; 2001 erschien, ist nun auf Spanisch erh&#228;ltlich.&#160; [...]&#160; 
Das Lips Institute unter der Leitung von Barbara Lips freut sich &#252;ber  die brillante &#220;bersetzung, die nun der Leserschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;">finews.ch: Gold-Klassiker jetzt auf spanisch</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.finews.ch/news/finanzplatz/8341-gold-ferdinand-lips-verschwoerung-buch-gold-wars">finews.ch </a> &#8211; Treffpunkt der Finanzwelt berichtet aktuell:</p>
<p>&quot;Der Klassiker von <em>Ferdinand Lips</em> &laquo;Die Gold-Verschw&ouml;rung&raquo;, der im englischen Original unter dem Titel &laquo;Gold Wars&raquo; 2001 erschien, ist nun auf Spanisch erh&auml;ltlich.&nbsp; [...]&nbsp; </p>
<p>Das Lips Institute unter der Leitung von Barbara Lips freut sich &uuml;ber  die brillante &Uuml;bersetzung, die nun der Leserschaft im spanischen  Sprachraum zug&auml;nglich ist.&quot;</p>
<p><a href="http://www.finews.ch/news/finanzplatz/8341-gold-ferdinand-lips-verschwoerung-buch-gold-wars">Weiterlesen hier! </a></p>
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		<title>Die Gold-Verschwörung jetzt auch auf spanisch!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gold-Verschw&#246;rung jetzt auf spanisch 
&#160;
 Der Klassiker von Ferdinand Lips &#34;Die Gold-Verschw&#246;rung&#34;, der erstmals im englischen Original unter dem Titel &#34;Gold Wars&#34; im Jahre 2001 erschien, ist nun endlich auch in der Weltsprache Spanisch einem am Gold stark interessierten Lesepublikum zug&#228;nglich gemacht worden. &#34;Las Guerras del Oro&#34; ist ein publizistisches Desiderat, f&#252;r das unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: large;">Die Gold-Verschw&ouml;rung jetzt auf spanisch </span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/-dQPFNfOw9U0/T4su32SMDAI/AAAAAAAAAnc/-VDVbPm7eAo/s1600/lasguerras"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5731726487758572546" alt="" border="0" style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 284px; height: 400px; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/-dQPFNfOw9U0/T4su32SMDAI/AAAAAAAAAnc/-VDVbPm7eAo/s400/lasguerras" /> </a>Der Klassiker von Ferdinand Lips<em> </em><a href="http://lips-institute.ch/de/bucher_geldanlage_bretten_woods/"><em>&quot;Die Gold-Verschw&ouml;rung&quot;</em>, </a>der erstmals im englischen Original unter dem Titel <em><a href="http://lips-institute.ch/de/bucher_geldanlage_bretten_woods/">&quot;Gold Wars&quot;</a></em> im Jahre 2001 erschien, ist nun endlich auch in der Weltsprache Spanisch einem am Gold stark interessierten Lesepublikum zug&auml;nglich gemacht worden. <a href="http://lips-institute.ch/de/bucher_geldanlage_bretten_woods/">&quot;Las Guerras del Oro&quot;</a> ist ein publizistisches Desiderat, f&uuml;r das unser Dank an die <a href="http://www.goldmoney.com/goldmoney-foundation/books.html">GoldMoney Foundation</a> geht.</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>Das Buch entstand am Beginn einer bis heute anhaltenden, sich nun schon &uuml;ber eine Dekade entwickelnden Gold-Hausse und ist inzwischen bei Freunden eines ehrlichen und freien Marktgeldes l&auml;ngst zum Klassiker avanciert.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Der Privatbankier und W&auml;hrungshistoriker Lips erkl&auml;rt darin nicht nur Basiswissen zur Frage des guten Geldes und warum Gold in allen Kulturen und zu allen Zeiten immer wieder die monet&auml;re Rolle des Geldes zufiel (nicht auf hoheitlichen Befehl, sondern durch das &quot;Entdeckungsverfahren des freien Wettbewerbs&quot; um mit Friedrich A. von Hayek zu sprechen) sondern kritisiert auch unsere bestehenden Finanzsysteme.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Das Lips Institute unter der Leitung von Ferdinand Lips&#8217; Tochter <a href="http://www.goldmoney.com/video/lips-interview.html">Barbara Lips</a> &#8211; <a href="http://www.goldmoney.com/video/lips-interview.html">hier bei einem Interview anl&auml;sslich der Londoner GATA-Konferenz im Jahre 2011</a> &#8211; freut sich daher, diese brillante &Uuml;bersetzung nun vielen Lesern im spanischen Sprachraum weltweit&nbsp;zu er&ouml;ffnen.&nbsp;&nbsp;</div>
<p>&nbsp;</p>
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